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Nutzt eure Stimme: Geht wählen!

21. Februar 2025

Die Angst, der schlechte Ratgeber

Wir haben Angst und wir sind wütend. Vielleicht fühlen wir uns auch macht- oder hilflos, wenn wir daran denken, was der Wocheneinkauf wieder gekostet hat und die monatliche Miete, dass wir jetzt Sandsäcke bei der Gemeinde holen müssen, um unsere Keller gegen den nächsten Starkregen zu schützen oder dass wir drei Monate auf dringende Arzttermine warten. Uns wird gesagt, dass das Essen immer weniger Nährstoffe hat, unsere Kinder durch Corona psychisch belastet sind und wir unsere Eltern selbst und ohne Unterstützung pflegen müssen. Unsere Einkommen und Renten steigen nicht mit unseren höheren Ausgaben durch die Inflation und in der Arbeit haben wir Stress, weil wir wegen der Öffentlichen immer zu spät dran sind. Außerdem erreichen uns immer wieder Horrornachrichten von Gewalt und Verbrechen.


Das alles sind sehr reale Probleme, die sich negativ auf unser Wohlbefinden auswirken und mit Gefühlen der Angst verbunden sind, die wir schnell loswerden möchten. Aber wie? Es ist alles so kompliziert geworden. War es früher nicht viel besser? War das Leben nicht mal leichter? Und wieso tut niemand was dagegen?


Die Lösung all unserer Probleme

Plötzlich kommt jemand, der Lösungen für all das hat. Einfache Antworten, statt noch mehr Baustellen und Probleme. Jemand der einem die Sicherheit gibt: „Macht euch keine Sorgen, ich habe alles im Griff!“. Endlich jemand, der uns versteht, uns unsere Sorgen ernstnimmt und eine strahlende Zukunft verspricht. Und es kommt noch besser: jemand anderes ist schuld an unseren Problemen und wäre der nicht mehr da, wäre alles wieder gut.


Das Versprechen von rechts

Nichts anderes, macht derzeit die extreme Rechte: sie versprechen allen Unzufriedenen einfache Lösungen für komplexe Probleme: das Gesundheitswesen, die Wirtschaft, die Migration und das Klima, wollen uns zurückführen in eine Vergangenheit, in der scheinbar alles besser war und bieten uns immer den perfekten Sündenbock: Migrant*innen, Europa, Bürgergeldempfänger*innen, die anderen Parteien, die Wissenschaft, die LGBTQIA+-Community, die „Woken“, die Feminist*innen, die Klimaaktivist*innen, die Veganer*innen, das Gendersternchen… habe ich noch etwas oder jemanden vergessen?

Diese Feindbilder machen es auch leicht, deren Anliegen zu leugnen: soziale Ungleichheit, Diskriminierung, Klimawandel, Tierwohl, Gewalt gegen Minderheiten, gibt es alles nicht. Gab es noch nie. 

Dass diese Ansätze nicht funktionieren und die Probleme sogar verschärfen, zeigt ein Blick über die Grenze, zum Beispiel England nach dem Brexit oder Trumps Amerika, das immer mehr zur wahrgewordenen Dystopie wird. Aber selbst, wenn wir davon ausgehen, dass sie halten könnten, was sie versprechen, was ist der Preis? Denn umsonst ist ja bekanntlich nur der Tod.


Die Kosten

Das sind unter Umständen Dinge, die wir als gegeben hinnehmen, weil die meisten von uns sie nie anders erlebt haben: unsere Demokratie, unsere Freizügigkeit in Europa, unsere Vielfalt und unsere Freiheit. Die extreme Rechte macht kaum einen Hehl daraus, dass sie demokratiefeindlich ist und hört man bei ihren Wahlwerbespots richtig hin, läuft es einem kalt den Rücken runter. Allein schon „Remigration“ klingt nach Deportationen und ethnischen Säuberungen. Ihre Menschenfeindlichkeit hört aber nicht bei Migrant*innen auf, sondern schließt alle ein, die nicht so sind und so denken, wie sie.


Ein gutes Gefühl

Es ist an der Zeit uns einzugestehen, dass wir die extreme Rechte nicht deshalb wählen, weil sie gute Lösungen hat und oder gar die besten Argumente. Um Fakten und rationale Begründungen wird sich schon lange nicht mehr gekümmert, denn praktisch alles, was die extreme Rechte sagt, kann entkräftet und widerlegt werden (außer man hat der Wissenschaft und Fakten bereits vollends abgeschworen).

Nein, wir wählen sie, wegen des Gefühls, das uns das gibt: es ist das „F* you“ in Richtung der bisherigen Machtinhaber*innen, die unseren Unmut zu spüren bekommen sollen und gegen die wir uns auflehnen wollen, weil sie uns zu lange ignoriert haben und das beruhigende Gefühl, dass nun bestimmt alles gut wird, weil wir wieder zum Alten, zum Vertrauten, zurückkehren und Leute unsere Probleme ohne unser Zutun lösen, indem sie „die Schuldigen“ beseitigen. Das haben sie uns doch versprochen. Das ist unglaublich bequem. Schade nur, was wir dafür in Kauf nehmen.


Rechte und Pflichten

Wir alle wollen nur das Beste für uns und unsere Familien. Und so sehen wir uns auch: als gute Menschen, die nur das Beste wollen. Und schließlich haben wir ein Recht darauf, dass es uns gut geht! Aber beim Pochen auf unsere Rechte sollten wir nicht vergessen, dass Rechte auch immer mit Pflichten einhergehen. Unsere Ängste und Unzufriedenheit geben uns nicht das Recht andere in ihren Rechten einzuschränken und mit Füßen zu treten, wofür Menschen vor uns gekämpft haben und was uns überhaupt erst in die Lage versetzt hat unseren Unmut frei äußern zu können. Wir haben die Pflicht es zu bewahren und sollten unsere negativen Gefühle eher als Anlass nehmen etwas zum Positiven hin zu verändern, selbst aktiv zu werden und Menschen mit weniger Rechten zu schützen. Das ist freilich unbequemer, als die Schuld bei anderen zu suchen oder einfach widerstandslos hinzunehmen, was passiert.


Demokratie wählen

Wir mögen es „Meinungsfreiheit“ oder „Volkswillen“ nennen, wenn wir der extremen Rechten unsere Stimme geben oder anderen dabei zusehen. Wir schaffen aber beides damit zukünftig ab, weil die extreme Rechte sich diesen Idealen nicht verpflichtet oder zumindest nicht für alle. Das ist falsch verstandene Demokratie.


Denn wenn alle Zeichen in eine Richtung deuten, dieselbe Sprache und dieselben Narrative wie im Nationalsozialismus verwendet werden, wenn die Geschichte sich wiederholt, dann ist es an der Zeit die Augen zu öffnen und etwas dagegen zu tun, denn „Nie wieder, ist jetzt!“.


Wir alle hätten es gerade gerne anders, besser, einfacher, hoffnungsvoller, aber man muss akzeptieren, dass komplexe Probleme, eben auch komplexe Lösungen haben und dabei Unsicherheiten aushalten, dass eine Rückkehr zu einem „besseren Früher“ nicht möglich ist, weil es eine Utopie ist und dass eine unbefriedigende Demokratie immer noch besser ist als gar keine.


Lasst uns stattdessen darauf zurückbesinnen, was wir schon alles erreicht haben und sich zu schützen lohnt, was uns verbindet und was wir zukünftigen Generationen hinterlassen wollen. Dazu braucht es den Mut etwas zu tun, statt sich von der Angst leiten zu lassen. Am Sonntag haben wir wieder die Möglichkeit, lasst sie uns nutzen! Wählt Demokratie!


Euer Thomas Hack

Fraktionsvorsitzender UBV 85247

von Team: Sport & Freizeit 10. Februar 2025
Allein im Gemeindegebiet Schwabhausen gibt es mehr als 20 Spielplätze. Alle sind in gutem Zustand und entsprechen dem Sicherheitsstandards. Aber was wünschen sich vor allem die jüngeren Bürgerinnen und Bürger? Antwort: Einen zentralen Treff- und Aufenthaltsort aller Altersklassen. (Quelle: Couchgespräche Bürgermeisterkandidat Thomas Hack) Unsere Lösung: Am 28. Januar 2020 begrüßten wir Herrn Robert Schmidt-Ruiu von „ Gemeinsam gestalten “ in unsere Zentrale, beim Themenvortrag "Wir suchen das Abenteuer?! Unsere Kinder- und Jugendplätze auf dem Prüfstand". Durch sein Studium als Sozialpädagoge und seine langjährige Arbeit mit Kindergärten, Gemeinden und Schulen stehen bei ihm die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder- und Jugendlichen im Vordergrund. Hier finden Sie ein Übersicht, der nächsten Termine " Unser Programm LIVE erleben " Wir haben einen Einblick in seine Arbeit bekommen, wie man Spielplätze für Kinder abwechslungsreich und altersübergreifend gestaltet. Diese sind so angelegt, das die Kreativität der Kinder mit Sand, Pflanzen und Erhöhungen angeregt wird. Die Spielgeräten sind aus Robinie gefertigt. Die üppige Bepflanzung, die einerseits als Eingrenzung bzw. Lärmschutz dient, ist auf Sand und Kies gepflanzt und benötigt im Gegensatz zu gängigen Spielplätzen weniger pflege. Kinder sollen in seiner Philosophie auch „Baumaterialien“ zum spielen finden dürfen. Auch eine Dirt-Strecke für die Großen kann in diesen Zuge entstehen. In unserer Vorstellung dürfen auch die „Großen“ nicht zu kurz kommen. Mit ausgewiesenen Grillplätzen inkl. überdachten Sitzmöglichkeiten sollen diese Spiel-und Begegnungsplätze zum längeren verweilen und zusammenkommen einladen. Dies ist in der Gemeine an bisher keinem Platz in dieser Weise möglich. Dieses Projekt planen wir nicht nur in Schwabhausen, auch die umliegenden Gemeindespielplätze sollen in diesem Zuge aufgewertet und attraktiver gemacht werden. Diese dann mit Fuß- und Radwegen zu verbinden ist eines der großen Ziele unserer Vereinigung. Du willst keine News mehr verpassen, dann melde dich jetzt zum Zukunfs-Newsletter an! Herr Schmidt-Ruiu plant in seinen Projekten gerne die Bewohner mit ein. Es wird ein gemeinsames Projekt. Durch die aktive Mithilfe können die Kosten eines derartigen Projektes deutlich gering gehalten werden. Ziel ist es keinen komplett neuen Spielplatz zu errichten, sondern bestehende Plätze zu erweitern bzw. umzugestalten. In vergleichbaren Gemeinden konnten die Bewohner*innen mit Eigenleistung ganze 50.000€ eingespart und die Gemeinde ist wieder ein Stück mehr zusammengerückt und hat jetzt Plätze der Begegnung. Durch die Verdichtung der Orte, werden diese Plätze in Zukunft noch wichtiger. Nächste Schritte: Wir werden mit dem Profi Herrn Schmidt-Ruiu die aktuellen Plätze begehen und erste Möglichkeiten der Umgestaltung ausloten. Wir nehmen die Fuß- und Radwege unter die Lupe und prüfen welche Verbindungen mit den möglichen Plätzen sinnvoll sind. Ziel ist es, die Ortsteile durch neu gestaltete Plätze und durch Spazier- und Laufwege zu verbinden . Steht diese Basisarbeit, beziehen wir die Bürgerinnen und Bürger erneut mit ein und erstellen ein konkretes Konzept, von dem Jung und Alt profitieren. Abschließend formulieren wir einen Antrag für den Gemeinderat zur Umsetzung der Maßnamen Stück für Stück.
von Team Familie, Senioren & Gesellschaft 10. Januar 2025
Die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung und damit auch die in den Gemeinden befindet sich im Wandel. Die geburtenstarken Jahrgänge kommen in den dritten Lebensabschnitt. Während heute in Bayern nur jeder fünfte Mensch 60 Jahre oder älter ist, wird Mitte des 21. Jahrhunderts gut ein Drittel der bayerischen Bevölkerung dieser Altersgruppe angehören. Die Menschen haben somit länger Zeit, den dritten Lebensabschnitt zu nutzen und auch zu genießen (Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales). Dies stellt auch Gemeinden wie Schwabhausen vor Herausforderungen. Optimal wäre es, wenn innerhalb der Gemeinde mittelfristig ein „Seniorenpolitisches Gesamtkonzept“ erstellt wird oder – sofern es ein solches Konzept auf Kreisebene gibt – dieses in die Gemeindestrukturen übernommen und umgesetzt wird. Vorab muss eine Bestands- und Bedarfsanalyse erfolgen. Dies erfordert Zeit und ergibt dann eine mittel- und langfristige Perspektive. Kurzfristig werden wir aber bereits einzelne Bedarfe in bestimmten Handlungsfeldern ermitteln und mit Angeboten hinterlegen, die dann später Zug um Zug in das Gesamtkonzept integriert werden. Im Rahmen einer Bestandsanalyse werden wir in Schwabhausen mit Beginn einer neuen Amtsperiode des Gemeinderates bereits vorhandende Institutionen und Angebote für Seniorinnen und Senioren umfassend erheben und nach ihrer Bedarfssituation untersuchen. Die einzelnen Angebote und die dafür Verantwortlichen werden vernetzt, damit künftig alle „an einem Strang“ ziehen um Ressourcen zu bündeln. Dies kann effektiv und effizient nur durch Einsatz einer professionellen Koordinierungsstelle erfolgen, die auch personell ausgestattet wird und sich der herausfordernden Aufgabe gezielt und ausgestattet mit den notwendigen Ressourcen, widmen kann. Der Einsatz einer solchen Stelle ist Basis und Voraussetzung für die Nutzung bereits vorhandener umfangreicher Fördermöglichkeiten für Gemeinden – auch in finanzieller Hinsicht. Die Koordinierungsstelle wird dabei auch eine intergenerative Anlaufstelle sein, die im Zuge der seniorenpolitischen Arbeit auch alle Generationen in der Gemeinde einbindet. Nur so kann langfristig eine „Gesamtkonzept“ umgesetzt und gelebt werden. Andere Gemeinden machen uns das bereits vor. Mittel und langfristige Maßnahmen betreffen Bauvorhaben, die Wohnformen für Senior*Innen beinhalten, wie z.B. der Bau eines Seniorenheimes mit Vorzugsbelegung oder etwa ein Bürgerhaus, das – multifunktional - auch als Begegnungsstätte für unsere Seniorinnen und Senioren Verwendung finden kann. Dies muss sich neben anderen infrastrukturellen Themen in z.B. der integrierten Orts- und Entwicklungsplanung wiederfinden. Um den Individuellen Lebensplan von Familien in unserer Gesellschaft Rechnung zu tragen und Angehörigen z.B. von Pflegebedürftigen zu entlasten oder die Möglichkeit zu geben Ihren Beruf auszuüben (was stellenweise existenziell ist) soll die Einrichtung einer Tagespflegeeinrichtung verfolgt werden. Im Rahmen von kurzfristigen Maßnahmen will die Unabhängige Bürgervereinigung 85247 bedarfsgerechte Wohnformen umsetzten, die einen Verbleib im eigenen Zuhause ermöglichen. Bürgerinnen und Bürger wollen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung führen. Dies ist von vielen Faktoren abhängig. Selbst wenn nahe Angehörige in unmittelbarer Umgebung vorhanden sind gelingt es nicht immer, alle Bedarfe zu decken bzw. wollen Seniorinnen und Senioren ihre Angehörigen nicht zu sehr belasten. Hier können unterstützende Maßnahmen insbesondere auch die Umsetzung besonderer Wohnformen und Wohnkonzepte den Bedarf decken. Die Möglichkeiten sind vielfältig. In intergenerativer Zusammenarbeit – also unter Einbindnung aller Generationen – können möglichst bedarfsgerechte Formen ermittelt und umgesetzt werden. Auch vorhandene Institutionen und Strukturen müssen dabei eingebunden und ggf. gestärkt, unterstützt und ausgebaut werden (z.B. vorhandene Nachbarschaftshilfe, Seniorenbeauftragte, Frauenbund etc.). die großen Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte dürfen aber nicht alleine auf ehrenamtliche Engagierte abgewälzt werden. Auszugehen ist dabei davon, dass noch keine oder keine erhebliche Pflegebedürftigkeit vorliegt, die stationäre Pflege oder intensive ambulante Pflege erfordern. Die Möglichkeiten sind hier vielfältig: Von bürgerschaftlich organisierten Nachbarschaftshilfen, betreutem Wohnen zu Hause, generationenübergreifendem Wohnen bis hin zu Seniorenhaus- oder -wohngemeinschaften, sog. Seniorengenossenschaften, Wohnen für Hilfe oder sogar kompletten Quartierskonzepten. Nahezu alle Formen können bei professioneller Planung finanziell gefördert werden oder mit einer Anschubfinanzierung unterstützt werden. Ziel einer Bedarfsanalyse, die kurzfristig angestoßen werden soll, muss es sein, die für Schwabhausen umzusetzenden Varianten unter Beteiligung aller „Betroffenen“ zu ermitteln und dann zielorientiert anzugehen, für eine gute „ZUKUNFT SCHWABHAUSEN“.
von UBV 85247 1. Januar 2025
KEINE MINISTER*INNEN WIE IN DER GROßEN POLITIK, dennoch mit klaren Verantwortungen in den Ressorts. DIE TEAMS: Unser Verein hat NEU gewählt und wie bereits auf unserer Liste zur Gemeinderatswahl werden wir an der Zukunft der Gemeinde arbeiten. Das geht natürlich nur mit dem richtigen Team. Unser Gemeinderäte*innen-Team kennt ihr bereits: Thomas Hack ist unser Fraktionsvorsitzender und Jugendreferent , sowie im Bau- & Umweltausschuss tätig. Fritz Büchler Sozialreferent und ebenso im Bau- & Umweltausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss. Im Finanzausschuss ist Heike Giesche und Heinz Rebentisch aktiv. Jetzt zum neuen Kernteam der #UBV85247: Alte Bekannte aus dem Wahlkampf, was zeigt dass nach der Wahl vor der Wahl ist. Wer aktiv in unseren Ressorts mitarbeiten will, kann Sie wie gewohnt unter deine@zukunft-schwabhausen.de bei uns melden. Wer macht nun was? Alexander Laue löst Fritz Büchler als Vorsitzenden ab. Jürgen Gmehling in doppelter Funktion tätig. Zuständig für das Ressort Wirtschaft und Stellvertreter von Alexander. Heike Giesche hält weiter die Inhalten in unseren Protokollen fest und mit Markus Böhm haben wir einen erfahren Kassier. Axel Fisch bearbeitet im Team Umwelt die Themen und Jennifer Hölzlwimmer verantwortet das Ressort Infrastruktur. Steffi Arnold ist im Resort Sport & Freizeit aktiv und Fritz Büchler als stellv. Sozialreferent unterstützt das Team Familie & Gesellschaft. #zukunftschwabhausen #team #nachderwahlistvorderwahl
von Thomas Hack 24. Dezember 2024
Jetzt wird’s privat! Welche Weihnachtstraditionen gibt es im #UBV85247 Team? Wir haben die Top 3 in den Kategorien Hören, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken gewählt. Als großer Freund von Weihnachten mit allem, was dazu gehört, habe ich einmal bei meinen UBV Team-Kollegen*innen nachgefragt, was Weihnachten für sie bedeutet und welche Weihnachtstraditionen es bei ihnen gibt. Neben zahlreichen inspirierenden Reaktionen, erhielt ich aber natürlich nicht nur die sinnvollsten Antworten… Der Kreativität sind eben keine Grenzen gesetzt. Aber lesen Sie selbst. Welche Weihnachtstraditionen gibt es bei den „UBVlern“? Alle Antworten wurden in den folgenden Kategorien abgegeben – sozusagen zu den fünf „Weihnachtssinnen“: Hören: Bester Weihnachtssong Sehen: Liebster Weihnachtsfilm Fühlen: Bequemstes/ Coolstes Weihnachtsoutfit Riechen: Liebster Weihnachtsduft Schmecken: Lieblings Weihnachtsessen Prüfen Sie doch mal: Sind deine Top Weihnachtssinne auch mit dabei? Wie hörst, siehst, fühlst, riechst und schmeckst du Weihnachten? Weihnachtstraditionen Top 3 Kategorie Hören: Bester Weihnachtssong Platz 1: Last Christmas – Wham! Gewählt z.B. von Alexander Laue, Markus Böhm & Thomas Hack. Alexander Laue: “Mit dem Song kann es nicht früh genug losgehen.Am besten schon im November den Lautstärkenregler auf 100% und In Weihnachtsstimmung kommen. Platz 2: Christmas Time – Bryan Adams Gewählt z.B. von Fritz Büchler Platz 3: All I want for Christmas – Mariah Carey Gewählt z.B. von Dr. Violet Handtke & Steffi Arnold Weitere beliebte Weihnachtssongs: Jingle Bell Rock - Bobby Helms Klassiker wie Stille Nacht & Leise rieselt der Schnee Little Drummer Boy - Boney M. Jazz Christmas - diverse Interpreten*innen Spezialtipp von Heinz Rebentisch: Der King lebt! -> https://www.youtube.com/watch?v=m8IgLJx5U3Y&t=5s Kategorie Sehen: Liebster Weihnachtsfilm Platz 1: Kevin allein zu Haus Gewählt z.B. von Thomas Hack. Thomas Hack: „’Kevin allein zu Haus’ ist einfach perfekt für Jung und Alt.“ Platz 2: Der kleine Lord Gewählt z.B. von Heike Giesche & Jennifer Hölzlwimmer Platz 3: Aschenbrödel Gewählt z.B. von Markus Böhm: „Dieser Film darf einfach nicht fehlen." Absurdeste Antwort (zumindest für mich): Stirb langsam Anmerkung Thomas Hack: „Alexander Laue – warum ist das ein Weihnachtsfilm?! Weil er zu Weihnachten spielt?" Weitere beliebte Weihnachtsfilme: Sissi Die Muppets Weihnachtsgeschichte Mama Mia Chevy Chase Schöne Bescherung Ben Hur Kategorie Fühlen: Bequemstes/ Bestes Weihnachtsoutfit Hier waren sich so gut wie alle einig: Hauptsache warm und kuschelig. Platz 1: Weihnachtspulli z.B. von Thomas Hack und Tanja Turo Thomas Hack: „mehr ist mehr: von Elfen über viel Glitzer bis hin zu Star Wars, geht doch alles.“ Platz 2: Kuschelsocken & Wärmflasche z.B. von Tanja Turo und Dieter Rubner Tanja Turo: "...auch hier gilt wie in der Politik, Mut beweisen!" Platz 3: Strampler/ Onesie Beste Antwort: Schlafanzug Anmerkung Thomas Hack: „Kluger Move. Dann kann man am Abend direkt Bett hüpfen.“ Es gibt aber auch ein paar UBVler die sich z.B. mit einem Hemd & Fliege und einem Kleid so richtig schick machen. Ein Jogging Anzug ist für Fritz Büchler ein NOGO. Fritz, warum eigentlich, da machst du bestimmt ein super Figur drin. Kategorie Riechen: Liebster Weihnachtsduft Platz 1: Plätzchen/ Lebkuchen gewählt z.B. von Heike Giesche und Jennifer Hölzlwimmer. Jennifer Hölzlwimmer: „Am liebsten backe ich Butterplätzchen, die dann mit den Kindern bunt verziert werden.“ Platz 2: Tannenduft gewählt z.B. von Markus Böhm Tipp von Thomas Hack: „Nordmann-Tannen haben oft die dichtesten und schönsten Zweige und zählen damit zu den beliebtesten Weihnachtsbäumen in Deutschland. Leider duften sie nicht so intensiv wie andere Sorten. Daher tropfe ich gelegentlich ein paar Tannen-Duftöle auf einzelne Zweige.“ Diesen Tipp habe ich von meiner Kollegin Eli, einer Meisterin in Sachen Deko und Weihnachtsstimmung. Platz 3: Glühwein, Glühgin und Feuerzangenbowle Gewählt z.B. Fritz Büchler, Alexander Laue, Thomas Hack und Andreas Müller Weitere beliebte Weihnachtsdüfte: Orangen Zimt Nelken Kaminfeuer Kategorie Schmecken: Lieblings Weihnachtsessen Platz 1: Ente/ Gans mit Knödeln, Blaukraut und Orangen Antwort z.B. von Andi Müller: “Entebrust vom Grill. Gelingt es, ein Gedicht – es zu erreichen, Köngsklasse - aber was ganz Besondere zu Weihnachten. Kleiner Tipp von meinem Kollegen Domingo, für den besonderen Geschmack: Apfelholz und Spekulatius nicht vergessen.” Platz 2: (Käse-) Fondue gewählt z.B. von Thomas Hack und Steffi Arnold Steffi Arnold: „Fondue, der Klassiker macht Weihnachten zu etwas ganz Besonderem. Sylvester geht das auch super, weil die Zeit dann schneller vergeht“ Platz 3: Linsen mit Speck z.B. von Markus Böhm unseren Finanzexperten: “Oberfränkische Tradition, damit das Geld nicht ausgeht.” Weihnachtlichste Antwort (von Michi Münch): Fischsuppe mit Weißwein, Lammkarree mit Rotwein und Mousse au Chocolat mit Espresso Anmerkung Thomas Hack: „Okay hier hat Jemand das Weihnachtsessen auf eine neue Ebene gehoben. Ich feier das 😀 und würde mich über eine Einladung nächstes Jahr freuen." Weiteres beliebtes Weihnachtsessen: Würstel mit Kartoffelsalat (Thomas Hack: "Das werde ich nie verstehen!") Rehragout Krautwickel Gulasch Raclette Wir hoffen, dass wir euch damit zu euren eigenen Traditionen ein paar neue Ideen zaubern konnten. Bevor wir es vergessen, eine Tradition hat uns besonders gefallen. Fritz Büchler kauft seit dem er Kinder hat, jedes Jahr zu Weihnachten ein Brettspiel, das er dann mit der ganzen Familie an den Feiertagen spielt. Tolle Idee und wer 2021 einen Spieleabend plant, Fritz ist euer Mann. Das Beste daran ist: All diese Dinge bleiben auch in diesem Jahr nicht aus und das ist doch ein wirklich schöner Gedanke, oder? Wir wünschen euch ein schönes Fest und eine wundervolle Weihnachtszeit mit allen Sinnen. Euer UBV85247 Team PS Ihr braucht noch ein Last Minute Geschenk, dann verschenkt doch einen Baum mit persönlicher Widmung. Unsere 2025 Bäume für die Gemeinde Aktion ist da genau das Richtige.
von Team: Infrastruktur 9. Oktober 2024
Unter diesem Titel lud die UBV85247 am 27.2.2020 zu einem Themenabend in die UBV-Zentrale neben dem Schwabhausener Rathaus ein. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt - Und wieder ein neuer Rekord in der Veranstaltungsreihe, diesmal die Länge der offenen Diskussion, nach 2,5 Stunden musste der Moderator aufgrund der späten Stunde leider abbrechen. Es hätte sicher die ganze Nacht weitergehen können. Sehr kurzweilig wurden die Teilnehmer des Abends nach einer kurzen Vorstellungsrunde durch Jennifer Hölzlwimmer in die Thematik der Kommunalabgaben eingeführt. Sehr schnell kam die Oberverwaltungsrätin auf das Beispiel der Wasserpreiserhöhung und verwendete dies in den weiteren Ausführungen exemplarisch für anstehende Themen der Gemeinde. Die Finanzierung von Verbesserungsmaßnahmen z. B. bei der öffentlichen Wasserversorgung lassen sich im Wesentlichen durch 1. Gebührenfinanzierung, 2. Erhebung eines Verbesserungsbeitrags oder 3. Mischformen daraus bewältigen. Hölzlwimmer machte schnell klar, wer diese Finanzierungsformen in jedem Falle übernehmen müsse. Es ist 1. der Bürger, 2. der Bürger und 3. der Bürger. Um also bei zukünftigen Vorhaben den richtigen Weg einzuschlagen und unnötige bzw. nicht nachvollziehbare Belastungen der Bürger zu vermeiden, sind in erster Linie transparente Informationen über die notwendigen Ausgaben und deren Finanzierungsmöglichkeiten erforderlich. Hier merkten die Teilnehmer einige Unsicherheiten bei vergangenen Entscheidungen an und man war sich einig, hier müsse die Gemeinde in Zukunft besser werden . Natürlich gibt es äußere Einflussfaktoren, die eine Entscheidung beeinflussen und in eine Richtung treiben. Wie auch in unserem Beispiel der Wasserpreisentwicklung war den Teilnehmern klar, dass es einen großen Unterschied macht, ob z.B. die Gemeinde einen eigenen Brunnen unterhält oder als „Wassergast“ ihr Wasser von einem Wasserzweckverband „einkauft“. Wie die Graphik unten jedoch veranschaulich darstellt, liegt Schwabhausen derzeit bereits am oberen Ende der Wasserpreise. Hier kam der zweite Aspekt der Preisgestaltung zur Sprache. Hölzlwimmer führte an, dass die Kosten möglichst verursachergerecht verteilt werden müssen. Auch diesbezüglich ist Transparenz und Aufklärung der Bürger oberstes Gebot. Bei ca. 12 Mio. EUR anstehender Investitionen muss in Zukunft mehr Sorgfalt bei der Ermittlung der Grundinformationen zur Entscheidungsfindung herrschen. Andernfalls können keine nachhaltigen Entscheidungen auch mit Blick auf die Belastung zukünftiger Generationen getroffen werden. Natürlich gibt es bei der Erhebung von Steuern, Beiträgen oder Gebühren einen Spielraum der Gemeinde, um Ausgaben und Verbräuche zu lenken, führte die Oberverwaltungsrätin weiter aus. Je nach Ausgestaltung können Abgaben sozialverträglicher gestaltet werden, um z.B. Kindergartenplätze attraktiver zu gestalten und Familien zu entlasten. Auch bei der Ansiedlung von Gewerbe können Abgaben jedoch eine entscheidende Rolle spielen. Den Anwesenden war klar, dass eine wasserintensive Gewerbeansiedlung derzeit mit Blick auf die teilweise doch erheblich günstigeren Wasserpreise in benachbarten Gemeinden vermutlich eher schwierig ist. Hier spielt natürlich auch noch die Gewerbesteuer eine Rolle, aber das ist ein Thema für den nächsten UBV Thementag. Abschließend können wir festhalten, ohne Transparenz und ausreichende Informationen können keine nachhaltigen und ausgewogenen Entscheidungen getroffen werden. Wir müssen in der Gemeinde stärker auf die Verursachergerechtigkeit achten und dürfen den Blickwinkel des Bürgers nicht vergessen. Denn nur wenn dieser die Abgabenerhebung durch die Gemeinde nachvollziehen kann, hat die Solidargemeinschaft unter allen Bürgern der Gemeinde eine Zukunft und gehören Sätze wie „Das muss doch die Gemeinde zahlen?“ der Vergangenheit an. Denn das Geld „der Gemeinde“ wird auch in Zukunft nicht vom Himmel fallen, sondern der Haushalt wird sich auch weiterhin und schlussendlich aus den Geldbeuteln der Bürger finanzieren. Die Frage, die bleibt, ist nur: „Welche Belastung welcher Gruppe von Bürgern ist am Ende die gerechteste?“ Die UBV mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Thomas Hack freut sich zusammen mit den Bürgern*innen der Gemeinde Schwabhausen auch in den kommenden sechs Jahren stets eine Antwort auf diese Frage zu finden. Daher freuen wir uns über Ihre Stimmen am 15. März und versprechen Ihnen den Blickwinkel der Bürger*innen (auch) beim Thema Kommunalabgaben nie zu vergessen! Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik
von Team Umwelt & Natur 26. Februar 2021
Ab 8. März sammeln wir gerne eure alten Handys ein! Die Sammelboxen der Nabu, findet Ihr sowohl in Schwabhausen, als auch in Oberroth bei der Bio-Bäckerei Gürtner. Vielen dank für die Kooperation bei diesen Projekt. Es ist ganz einfach: Durchsucht eure Schubladen nach alten Handys und bringt diese in der Filiale vorbei. Wir schließen uns hier der Sammelaktion "Handys für Hummel, Biene & Co." der NABU an.
von Team: Familie, Senioren & Gesellschaft 11. Februar 2021
Autowaschanlagen sind im realen Leben einfach schon der Hit, da schreit es ja förmlich danach, dass man sich zuhause auch eine baut. Die Idee habe ich – wer hätte es gedacht – durch Pinterest bekommen, wo ich ein entsprechendes Foto davon gesehen habe (https://www.pinterest.de/pin/424042121162474712/). Man braucht dazu einen Schuhkarton oder auch einen anderen länglichen Karton, leere Klopapier- und am besten noch Küchenrollen, Krepppapier und Pfeifenputzer. Die Klopapierhamsterer sind hier natürlich klar im Vorteil, äh …Hinterteil, ha, Wortwitz! (Und ja, es ist schon länger her, dass ich eine anständige Konversation mit einem Erwachsenen hatte) Außerdem das Übliche zum Basteln: Schere, Kleber, gute Nerven etc… Dann einfach eine Ein- und Ausfahrt in den Karton schneiden und die Waschrollen (weiß jemand, wie die richtig heißen?) aus den Klopapierrollen und dem Krepppapier. Die Pfeifenputzer dienen als Fixierung. Dann kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen, wir haben zum Beispiel noch Strohhalme installiert, mit denen man die Autos trockenpusten kann. Zu guter letzt muss man natürlich die Autos noch durchfahren lassen und damit kann man sich eine Weile beschäftigen. Wenn nur unser Auto auch durchpassen würde (seufz)!
von Team: Familie, Senioren & Gesellschaft 11. Februar 2021
Unsere Keimlinge von Tag 8 sind wider Erwarten so gut gediehen, dass wir angefangen uns zu fragen: was nun? Denn ewig können sie ja nicht in den Eierkartons bleiben. Die Lösung war: ein Hochbeet muss her. Mein liebreizender Mann hat daraufhin verkündet, er würde eines bauen, was die Augen meines Sohnes zum Leuchten brachte, denn er ist seiner nicht bescheidenen Meinung nach der größte Baumeister und hat außerdem einen Hammer und einen Akkuschrauber, daher ist er prädestiniert für diese Aufgabe. Ich habe mich derweil entspannt lächelnd zurückgelehnt und mit den Achseln gezuckt, was soll man bei so viel männlichem Heimwerker-Eifer auch anderes machen? Tatsächlich haben sie aus altem Holz auch Hochbeete gezimmert. Noch bin ich etwas skeptisch, ob ich meine zarten Zöglinge dort auch einsetzen soll, aber ich habe wohl keine andere Wahl. Wer es meinen Jungs gleichtun möchte und eher der IKEA-Typ ist (also vorgefertigte Teile, die man nur noch zusammenschrauben muss möchte), dem kann man zum Beispiel so etwas ans Herz legen https://www.vertbaudet.de/pflanzkiste-aus-holz-hochbeet-beige.htm?ProductId=620030268&FiltreCouleur=6330. Die DIY-Typen unter euch können sich hingegen an diese Anleitung halten https://www.kinderleute.de/hochbeet-fuer-kinder-bauen/. Zwar verwirrt mich der Name der Website (was sind Kinderleute? Oder wollen sie damit sagen, dass Kinder auch Leute sind? Hä?!), aber die Anleitung ist verständlich und für zwei unterschiedlich hohe Beete, je nach Größe des Kindes, was ich sehr schön finde. Also ran an Hammer und Nägel!
von Team Umwelt & Natur 18. November 2020
Was bisher geschah: Alexander Laue, Florian Kandler, Axel Fisch und Florian Hacker hatten im Frühjahr Gespräche mit Vertretern der ortsansässigen Vereine , wie dem Bund Naturschutz und dem Gartenbauverein , mit Landwirten , aber auch mit dem Kreisfachberater des Landratsamtes und dem Baumkontrolleur der Gemeinde Schwabhausen geführt. Daraus entstanden die Themenschwerpunkte, die im Infoabend "Wieviel "Greta" braucht die Gemeinde? mit den Bürger*innen diskutiert wurden: BBB - Bäume, Bienen und Bauen/Verkehr. Diesen drei Schlagwörtern war die Überpunkte unter denen Laue die gesammelten Themen an diesen Abend unterordnete. Der Erhalt des gemeindeeigenen Baumbestandes , die aktive Rolle der Gemeinde bei der Umsetzung des Volksbegehrens "Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern" und die Aufgaben der Gemeinde zum Klimaschutz bei Bauvorhaben und im Verkehrswesen führte Hacker aus. Für jeden Schwerpunkt schlug das Team Umwelt & Natur Maßnahmen vor, die angestoßen und umgesetzt werden müssen: Der Gemeinderat soll zukünftig verbindlich über die Anzahl und die Gründe für notwendige Baumfällungen informiert werden – das bereits vorhandene digitale Baumkataster bildet dafür die ideale Grundlage, stellte Florian Hacker fest. Gefällte gemeindeeigene Bäume sollen verbindlich nachgepflanzt werden – in den vergangenen Jahren ist das praktisch nicht erfolgt. In der Verwaltung und am Bauhof muss die Kompetenz für naturschutzfachliche Themen gestärkt werden - dazu soll in der Gemeindeverwaltung die Stelle eines Umweltbeauftragten geschaffen und ggf. Mitarbeiter am Bauhof geschult werden. Ein Antrag der UBV diesbezüglich wurde bereits 2019 eingereicht. Aber nicht nur dieser Antrag wurde eingereicht, folgende Anträge liegen der Gemeinde derzeit zu Umweltthemen von uns vor:
von Team: Familie, Senioren & Gesellschaft 18. Mai 2020
Wieder ein Upcycling-Projekt vom feinsten, oder weniger schnörkelig ausgedrückt: basteln mit Müll. Alles was es braucht, ist ein leerer Milchkarton. Den einfach ausspülen und schon kann man loslegen. Hierzu hatten wir leider keine Anleitung, sondern hatte ich nur ein Bild auf Pinterest gesehen (https://www.pinterest.at/pin/553590979179493969/) und daran haben wir uns orientiert. So mussten wir ein bisschen tüfteln, was das ganze etwas spannender gemacht hat, denn so konnten wir verschiedene Dinge ausprobieren und die Spinnweben aus unseren Köpfen pusten. Ähnlich könnt ihr es also auch machen, Fotos sind ja hier genug zu sehen. Wir haben einfach den Milchkarton erst einmal oben mit einem Messer ausgeschnitten und dann kann man einen Strohhalm nehmen, um dort dann Seil, Eimer und Kurbel zu befestigen. Die Kurbel war etwas schwierig und ist leider auch nicht sonderlich stabil, erfüllt aber ihren Zweck. Weil wir keinen kleinen Eimer hatten, haben wir eine Nespressokapsel genommen. Das funktioniert hervorragend. Alles in allem macht der Bau Spaß und weil der Milchkarton dicht ist, kann man tatsächlich Wasser reingeben und dann wie bei einem richtigen Brunnen Wasser schöpfen. Mein Sohn war begeistert und hat noch lange und immer wieder damit gespielt. Mit Wasser pritscheln geht einfach immer!
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